WILKOMMEN


ICH GEHE IN RESONAZ ZUR BEDINGUNSLOSEN LIEBE

snief heart heart heart heart heart heart heart snief


 

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Segensspruch:
ihr MÄCHTIGEN VOLLKOMMENEN WESEN!
Oh du Meister in uns!
Da wir deinen magischen Schatzkreis empfangen,
da wir in deiner MÄCHTIGEN REICHEN GEGENWART
entfaltet werden, gestatten wir unumschränkt,
dass alle Fülle sich in unsere äußere Erfahrung
und Nutzanwendung gestalte!
Preis und Dank deiner WEISHEIT und ihrem Gebrauch!
Preis und Dank DIR, dass wir die volle Kraft haben,
zu allen Zeiten nichts als deine MÄCHTIGE SCHAFFENDE GEGENWART
aufzunehmen und alles abzulehnen, was ihr nicht gleich ist!
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Ein paar grundsätzliche Gedanken zu der Tatsache, daß Gott im Menschen und zu den Menschen spricht

 

Höchst   bemerkenswert ist, daß anscheinend eine immer größer werdende Zahl von Menschen inzwischen die Tatsache akzeptiert, daß es nicht nur irgendwie denkbar, sondern auch durchaus möglich ist, daß Gott sich den Menschen durch Sein Wort offenbart. Da hat wohl ein Umdenken stattgefunden gegenüber früheren Zeiten, die fast ausschließlich beherrscht waren von den Lehrmeinungen der großen kirchlichen Institutionen, die den „redenden Gott" nicht gebrauchen konnten ‒ und auch heute noch nicht gebrauchen können.

Gott aber, die absolute Instanz bedingungsloser Liebe, in ihrer Tiefe nie zu ergründende Weisheit und zeitlose Allmacht, der Schöpfer all dessen, was ist, kann nicht durch die Unwissenheit und das mangelnde Bewußtsein Seiner Geschöpfe eingeengt werden. Menschliche Anmaßung kann ‒ das muß uns schon der gesunde Menschenverstand sagen ‒ niemals in der Lage sein, göttliches Wirken, gleich welcher Art, zu unterbinden.

Das scheint immer mehr Menschen einzuleuchten, die dabei sind, die Fesseln von Dogma und Bevormundung abzulegen und sich ihrer Eigenverantwortung vor Gott bewußt zu werden, nicht zuletzt aufgrund der unbefriedigenden Situation unzähliger, unbeantworteter Fragen nach dem Sinn des Hierseins, des Leides in der Welt, des sogenannten „Todes" und zahlloser anderer Themen, die ‒ weil die Antworten fehlen ‒ die Menschen unsicher machen und zweifeln lassen. Ein Großteil der Menschen ahnt daher noch nicht einmal, daß es eine unmittelbare und unzerstörbare Verbindung zwischen ihnen ‒ jedem einzelnen ‒ und ihrer göttlichen Lebensquelle gibt, geschweige denn, daß sie darum wissen. So ist ihnen auch fremd, daß das sie erhaltende Leben reinste Liebe ist, höchster, vollkommener Geist, der in ihnen wohnt; der darauf wartet, daß sich der Mensch ‒ der aufgrund seines freien Willens seine Entscheidung treffen muß ‒ dieser Liebekraft zuwendet, sich ihrer bedient, mit ihr „arbeitet", ja mit ihr lebt.

Seit Menschengedenken werden diese Wahrheiten durch den Geist Gottes uns Menschen vermittelt. Dabei sind sie immer unserem Bewußtsein angepaßt, überfordern daher auch nie, haben aber stets das Ziel, die spirituelle Entwicklung zu fördern und den Menschen geistig-seelisch voranzubringen. Darin ist der Grund zu suchen, warum Gott bei Seinen Ansprachen an Seine Menschenkinder über die vielen Jahrhunderte hinweg schrittweise tiefere Einsichten vermittelt, ohne dabei das Fundament Seiner bisher geoffenbarten Weisheiten je zu verlassen.

Nachdem Wissen über Wissen in die Welt gekommen ist, an dem sich die Menschen orientieren können, wenn es um Fragen ihres Ursprungs, um das Gesetz von Ursache und Wirkung, um die wiederholte körperliche Einverleibung, um das Leben nach dem Tod und vieles andere geht, richtet der Geist Gottes nun mehr und mehr unseren Blick auf die Umsetzung Seines Liebegebotes in unserem Alltag, sozusagen als „vorläufigen Höhepunkt" Seiner liebevollen Belehrungen, denen ganz sicher noch viele weitere vorläufige Höhepunkte folgen werden ‒ entsprechend dem Bewußtsein derjenigen, die die Sehnsucht nach ihrer himmlischen Heimat und den Wunsch in sich tragen, sich mit Seiner Kraft zu verändern.

Dieser „rote Faden" des Immer-weiter-Führens und Immer-tiefer-hinein-Führens läßt sich recht gut erkennen, wenn man nur die letzten Jahrhunderte betrachtet. Ohne auf einzelne Propheten, Künder und Seher näher einzugehen, die das, was sich in ihrem Inneren erschloß, mündlich wiedergegeben oder schriftlich festgehalten haben, kann festgestellt werden, daß der Strom göttlicher Ansprachen nie abgerissen ist. Er hatte unterschiedliche Schwerpunkte, die auch im Bewußtsein, im Vermögen und in der Aufgabe des Wortträgers gelegen haben und liegen; aber das echte Gotteswort war immer von denen als solches zu erkennen, die ihre Herzen dafür geöffnet hatten.

Die heutige Zeit, in der göttliche Führung ‒ auch durch das geoffenbarte Wort ‒ dringender und wichtiger ist, als dies je zuvor war, hat nach göttlichem Plan weltweit kleinere und größere Gruppen ins Leben treten lassen, die sich einzig und allein dem allem übergeordneten, göttlichen Geist der Liebe verpflichtet fühlen. Es sind Teile des großen Mosaiks, das bereits von den Katharern im Jahre 1244 als die „Kirche der Liebe" vorhergesagt wurde. Im letzten Satz der Prophezeiung heißt es: „Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu."

Wir mit unserer Gruppe, die man als einen „urchristlichen Gebetskreis" bezeichnen kann, betrachten uns als ein kleines Steinchen des wunderbaren, weltumspannenden Mosaiks, das ganz langsam Formen annimmt. Wie vielerorts erhalten auch wir göttliche Offenbarungen innerhalb unseres monatlichen Beisammensein. Wir richten uns ausschließlich auf unseren himmlischer Vater und Jesus Christus aus, erhalten also auch ausschließlich aus dieser Quelle unsere inneren Impulse.

Wir haben keine anderen Interessen, als uns zu bemühen, entsprechend dem Hauptgebot der Gottes- und Nächstenliebe zu leben. Esoterische Spielereien, das Ausüben diverser Techniken oder das sogenannte „Channeln", bei dem ein Kanal in irgendeine unbekannte Sphäre jenseitiger Welten aufgemacht wird, liegen uns fern.

Weil wir „aus Liebe zu Gott" zusammenfinden, strecken wir unsere geistigen Fühler weder in die Astralwelten noch in dort angrenzende Bereiche aus, zumal wir um die Gefahren wissen, denen leichtgläubig und fahrlässig Interessierte in solchen Fällen ausgesetzt sind. Es ist ohnehin kein Zufall, daß gerade in den letzten Jahren das Angebot auf diesem Sektor enorm zugenommen hat. Weil der Bedarf nach Antworten auf drängende Grundsatzfragen des Lebens stetig zunimmt, hat der Markt der Durchsagen aus dem Jenseits Hochkonjunktur.

Und in einer solchen Zeit, in der Botschaften aus der wie immer gearteten „geistigen Welt" modern geworden sind und bei vielen Menschen auf offene Ohren stoßen ‒ in einer solchen Zeit sollte Gott schweigen?

Er offenbart sich in den Herzen, die sich Ihm zuwenden, und Er redet ‒ an so manchen Orten dieser Welt ‒ klar und verständlich zu all jenen, die Ihn hören wollen. Gestern, heute und in alle Zeit.

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Gott und das Ziel der Schöpfun
Warum hat Gott die Schöpfung gemacht?
Bevor es Welten gab, bevor alle Kreatur und die Materie zum Leben erstanden, existierte bereits Mein Göttlicher Geist. Doch als All-Einheit fühlte Ich in Mir eine unermeßliche Leere, denn Ich war wie ein König ohne Untertanen, wie ein Meister ohne Schüler. Aus die­sem Grunde faßte Ich den Plan, Mir ähnliche Wesen zu erschaffen, denen Ich Mein ganzes Leben widmen würde, die Ich so tief und innig lieben würde, daß Ich ‒ wenn der Zeitpunkt dafür gekommen wäre ‒ nicht zögern würde, ihnen am Kreuze Mein Blut zu opfern. **
Die geistige und die materielle Schöpfung
Gott und die Schöpfung
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Ich bin die Essenz alles Geschaffenen. Alles lebt durch Meine unendliche Macht. Ich bin in jedem Körper und in jeder Form. Ich bin in jedem von euch, aber ihr müßt euch zubereiten und empfindsam machen, damit ihr Mich fühlen und entdecken könnt. **
Die Liebe ist die Essenz Gottes. Aus dieser Kraft schöpfen alle Wesen, um zu leben; aus ihr entsprang das Leben und die ganze Schöpfung. Die Liebe ist der Ursprung und das Ziel in der Bestimmung all dessen, was vom Vater geschaffen wurde. **
Meine universelle Gegenwart erfüllt alles, an keinem Ort oder Lebensraum des Universums gibt es eine Leere, alles ist von Mir durchdrungen. **
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Die geistige und die materielle Schöpfung
Christus**
Christus ist die höchste Manifestation der Göttlichen Liebe, ist das Licht, welches in den Regionen des Geistes das Leben ist; das Licht, das die Finsternis durchbricht und vor jedem geistigen Blick die Wahrheit aufdeckt, die Geheimnisse auflöst, die Tür öffnet und den Weg zur Weisheit, Ewigkeit und Vollkommenheit der Seelen zeigt. **
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Die Erschaffung der Geistwesen
Der Grund für die Erschaffung ‒ Gottes Gaben an Seine Geschöpf
Der Grund für eure Erschaffung war die Liebe, die Göttliche Sehnsucht, Meine Macht mit jemandem zu teilen; und der Grund dafür, daß Ich euch mit Willensfreiheit ausgestattet habe, war gleichfalls die Liebe. Ich wollte Mich von Meinen Kindern geliebt fühlen ‒ nicht durch Gesetz bedingt, sondern aus einem spontanen Gefühl heraus, das frei aus eurer Seele hervorbrechen sollte.
Ihr wurdet erschaffen, und in jenem Augenblick nahm euer Geist Leben vom Allmächtigen, das so viele Eigenschaften in sich trug, wie für euch notwendig waren, um eine schwierige Aufgabe in der Ewigkeit zu erfüllen. **
Der Mensch! Er ist Mein Ebenbild, weil er Intelligenz, Leben, Bewußtsein, Wille ist, weil er etwas von all Meinen Eigenschaften besitzt und sein Geist der Ewigkeit angehört. **
Ich habe euch die Gabe der Willensfreiheit gewährt und euch mit dem Gewissen ausgestattet. Das erstere, damit ihr euch im Rahmen Meiner Gesetze frei entwickelt, und das zweite, damit ihr das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht, damit es euch als vollkommener Richter sagt, wann ihr Mein Gesetz erfüllt oder dagegen verstoßt. **
Die Erschaffung der Geistwesen
Der Geist
Ich gab euch Geist, damit er sich immer danach sehnen sollte, sich zum Lichtvollen und Reinen zu erheben.
Der Geist ist es, der die Geistseele zu einem höheren Leben über der Materie und ihren Leidenschaften emporhebt. Die Vergeistigung wird euch die große Liebe Gottes fühlen lassen, wenn es euch gelingt, sie zu verwirklichen. **
Die Gesetze Gottes
Die ewigen Gesetze
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Meine Gesetze sind von Liebe geprägt, und da sie von Meiner Göttlichkeit stammen, sind sie unveränderlich und ewig, während die euren vergänglich und zuweilen grausam und eigensüchtig sind. **
Mein ganzes Gesetz ist in zwei Geboten zusammengefasst: der Liebe zu Gott und der Liebe zum Nächsten. Dies ist der Weg. **
Die Gesetze Gottes
Die immanente Kenntnis der Gesetze
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Wahrlich, Ich sage euch, in keiner Epoche des menschlichen Lebens hat dem Menschen die Kenntnis Meines Gesetzes gefehlt; denn von dem Göttlichen Funken, welcher sein Geist ist, hat ihm nie ein Lichtstrahl in seiner Seele, eine Eingebung in seinem Verstand, oder eine Ahnung in seinem Herzen gefehlt. **
Auch das geistige Leben wird von Gesetzen regiert, und wenn ihr euch von ihnen entfernt, fühlt ihr sehr bald die schmerzlichen Folgen jenes Ungehorsams. **
Der Mensch auf der Erde
Die Erde als ein Geschenk
Zuerst existierte das Geistige Leben, zuerst gab es die Geistwesen, und danach erst die materielle Natur. **
Ich habe euch die Erde gegeben, damit ihr sie alle gleichermaßen besitzt, damit ihr in Frieden lebt und sie als zeitweiliges Heim verwendet, in welchem ihr eure Fähigkeiten entfaltet und eure Geistseele vorbereitet, um zu ihrer neuen Heimstatt aufzusteigen. **
Der Mensch auf der Erde**
Seine Situation auf der Erde**
Zu allen Zeiten, von Anfang an, haben sich die Menschen gefragt: Wer bin ich? Wem verdanke ich das Leben? Weshalb existiere ich? Wozu bin ich hierher gekommen, und wohin gehe ich? **
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Wahrlich, Ich sage euch, es gibt kein einziges Geistwesen, welches auf die Welt gekommen ist, ohne daß es zuvor im Jenseits existiert hat. **
Die Zweite Zeit, Jesus Christus
Wer war Jesus Christus?
In der „Zweiten Zeit‟ [als „Erste Zeit‟ wird in den Offenbarungen das Wirken Mose bezeichnet] wurde dieser Christus, der mit Gott eins ist, auf Erden Mensch in dem gesegneten Körper Jesu und wurde so der Sohn Gottes, doch nur hinsichtlich seines Menschseins. Denn Ich sage euch noch einmal, daß nur ein einziger Gott existiert. **
Der Mensch Jesus wurde geboren, lebte und starb; doch was Christus anbelangt: Er wurde nicht geboren, noch wuchs Er in der Welt auf, noch starb Er, denn Er ist die Stimme der Liebe, der Geist der Liebe, das Göttliche Wort, der Ausdruck der Weisheit des Schöpfers, welcher immerdar im Vater gewesen ist. **
Die Zweite Zeit, Jesus Christus
Wirken, Lehren, Offenbarungen
Christus, der Gesalbte, zeigte euch den Weg mit den Worten: „Liebet einander‟. Könnt ihr euch die Tragweite dieses erhabenen Gebotes vorstellen? Das ganze Leben der Menschen würde verwandelt werden, wenn ihr nach dieser Lehre leben würdet. **
Was war die Offenbarung, die Jesus der Menschheit brachte? Seine unendliche Liebe, Seine Göttliche Weisheit, Seine Barmherzigkeit ohne Grenzen und Seine Macht. **
In Meiner Offenbarung durch Jesus kündigte Ich euch das Kommen des Heiligen Geistes an. **
Die Entwicklung des Christentums
Kirchen, Religionen
Die christliche Religion, die ihr heutzutage kennt, ist nicht einmal ein Abglanz der Lehre, die Meine Apostel ausübten und lehrten! **
Die Christenheit teilte sich in Glaubensgruppierungen auf, die sich untereinander nicht lieben, die ihre Brüder durch falsche Urteile demütigen, verachten und bedrohen. Ich sage euch, es sind Christen ohne Liebe, deswegen sind sie keine Christen, denn Christus ist Liebe. **
So sehe Ich alle Kirchen, alle Religionsgemeinschaften, alle Sekten, die die Menschen auf der ganzen Erde geschaffen haben. Sie sind durchdrungen von Materialismus, von Fanatismus und Abgötterei, von Geheimniskrämerei, Betrug und Entweihungen. **
Inspiration und Offenbarung durch Gott
Unterweisungen, Offenbarungen
Zu allen Zeiten habe Ich Mich dem Menschen in schlichter Weise offenbart, damit er Mich verstehen könnte, immer habe Ich es im Fassungsbereich eures Verstandesvermögens und eures Herzens getan. **
Erscheint es euch unmöglich oder zumindest seltsam, daß Gott Sich den Menschen geistig kundtut …? Wollt ihr etwa, daß eure Erkenntnis stehen bleibt und der Vater euch niemals mehr als das offenbart, was Er euch bereits offenbart hat? **
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Die Dritte Zeit und ihre Offenbarungen
Das Neue Zeitalter
Die „Dritte Zeit‟ ist für die Menschheit voll und ganz angebrochen. Es sind etwa 2000 Jahre vergangen, seit Ich euch Mein Wort gegeben habe; doch jene Lehre ist trotz der verstrichenen Zeit noch nicht von der ganzen Menschheit erkannt worden. Ich sehe keine Einigkeit unter den Menschen, Ich sehe unter ihnen nicht denselben Glauben, dieselbe Erhebung und Erkenntnis, und daher komme Ich als Heiliger Geist, um sie in Mir zu vereinen, um sie mit Meiner Lehre der Wahrheit zu vervollkommnen, mit Meinem unwandelbaren Worte, mit Meinem Gesetz der Liebe und Gerechtigkeit. **
Die Dritte Zeit und ihre Offenbarungen
Gründe für das Kommen Christi**
Die Menschheit hungert nach Meinem Wort, nach Meiner Wahrheit. Die Menschen verlangen und ersehnen Licht für ihren Verstand, sie rufen nach Gerechtigkeit und erwarten Trost. Dies ist eine entscheidende Zeit. Wahrlich, Ich sage euch, viele Vorstellungen, Theorien und selbst Dogmen, die jahrhundertelang für Wahrheiten gehalten wurden, werden zu Boden stürzen und als falsch verworfen werden. **
Die Dritte Zeit und ihre Offenbarungen
Wer kam? Wer sprach?**
Es ist der Geist der Wahrheit, der hernieder kommt, um Geheimnisse aufzuklären und euch das notwen­dige Wissen zu offenbaren, um euch des wahren Lebens zu erfreuen. Er ist der Göttliche Trost, der sich auf eure Leiden ergießt, um euch ein Zeugnis dafür zu geben, daß das Göttliche Gericht n i c h t Strafe noch Rache ist, sondern ein Gericht der L i e b e , um euch zum Licht, zum Frieden und zur Seligkeit zu bringen. **
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Die Dritte Zeit und ihre Offenbarungen
Auf welche Art kam Christus?**
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Falls irgendwer auftreten und behaupten sollte, daß er der erneut Mensch gewordene Chris­tus sei, so glaubt ihm nicht. Denn als Ich euch ankündigte, daß Ich wiederkommen würde, ließ Ich euch wissen, daß es im G e i s t e sein würde. Falls euch jemand sagen sollte: ich bin der Gesandte Gottes ‒ mißtraut ihm, denn die wahren Boten prahlen nicht und posaunen die ihnen anvertraute Mission nicht aus. Sie weisen sich nur durch ihre Werke aus. :**
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Mustertext

Einschüchterungen und Drohungen kommen nie von Gott! Denn Gott ist das allumfassende, ewige, reine Bewusstsein der Güte und Liebe und kein Machthaber. Gott droht weder mit Strafen noch mit Waffen, und er weist niemandem Schuld zu.
Darum müssen wir nie Angst vor Gott haben. Bedrohlich ist immer nur das Ego. Gott bringt uns nie Unheil, nie Strafe, nie Elend, nie Kummer, Not und Sorgen, sondern immer nur Befreiung, Einsicht, Erkenntnis, Erlösung, Leichtigkeit, Hoffnung, Mut, Kraft, Zuversicht…
Glücklich und fit ist, wer mehr und mehr diese unerschöpfliche, kosmische Lebensquelle in sich findet und erschließt.**********************

 

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